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Mindestanlage bei der Vermögensverwaltung: Wie viel Geld Sie als Kunde mitbringen müssen

Matthias John
Veröffentlicht: ~10 Min Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine individuelle Vermögensverwaltung mit persönlicher Betreuung beginnt meist bei 100.000 bis 500.000 Euro. Mit kleineren Beträgen ist eine digitale Lösung mit Musterportfolios möglich, bei Robo-Advisors oft schon ab wenigen Euro.
  • Unabhängige Vermögensverwalter nennen für die individuelle Vermögensverwaltung am häufigsten 100.000, 250.000 oder 500.000 Euro.
  • Banken nennen am häufigsten 250.000 Euro; knapp die Hälfte der genannten Beträge liegt bei 1 Million Euro oder mehr. Klassische Privatbanken beginnen meist höher als das Private Banking der Universalbanken.
  • Viele Vermögensverwalter haben neben der individuellen Verwaltung ein Einstiegsangebot mit Musterportfolios. Wo die individuelle Verwaltung ab 250.000 Euro beginnt, ist der Einstieg oft schon ab 25.000 Euro möglich.
  • Rund die Hälfte der unabhängigen Vermögensverwalter nennt für die individuelle Verwaltung keinen Betrag öffentlich. Multi Family Offices nennen fast nie einen; ihr Einstieg liegt erfahrungsgemäß bei mehreren Millionen Euro.

Grundlage ist eine Auswertung der öffentlich veröffentlichten Angaben von 289 Anbietern auf vermoegensverwaltung-finden.de (Stand 30.10.2026). Sie zeigt, welche Beträge Anbieter nennen, nicht den Durchschnitt des gesamten Marktes. In der Anbieterübersicht lassen sich alle Anbieter nach Anlagebetrag filtern.

AnbietertypLeistungnennen einen Betragam häufigsten genannt
Unabhängige Vermögensverwalterindividuelle Vermögensverwaltung51 % (102 von 201)500.000 Euro (29), 250.000 Euro (24), 100.000 Euro (22)
Bankenindividuelle Vermögensverwaltung57 % (16 von 28)250.000 Euro (6), 1 Million Euro und mehr (7)
Multi Family OfficesFamily-Office-Leistungen, individuelle Verwaltung17 % (5 von 30)keine belastbare Angabe
Unabhängige VermögensverwalterEinstiegsangebot mit Musterportfolios95 % (42 von 44)25.000 Euro (16), 50.000 Euro (7)
Robo-Advisordigitale Vermögensverwaltung mit Musterportfolios100 % (40 von 40)bis 500 Euro (17), 25.000 Euro (8)

Ab welchem Betrag kann ich einen Vermögensverwalter beauftragen?

Für eine individuelle Vermögensverwaltung mit persönlicher Betreuung meist ab 100.000 Euro, bei vielen Häusern erst ab 250.000 oder 500.000 Euro. Die Mindestanlage gilt dabei in der Regel nicht für den Anbieter als Ganzes, sondern für eine bestimmte Leistung. Viele Vermögensverwalter haben zusätzlich ein Einstiegsangebot mit Musterportfolios, das deutlich früher beginnt. In unserer Auswertung haben 47 Anbieter beides mit Betrag veröffentlicht: Die individuelle Verwaltung beginnt bei ihnen typischerweise bei 250.000 Euro, das Einstiegsangebot bei 25.000 Euro.

Was die beiden Leistungen unterscheidet, erklärt der Ratgeber Was ist Vermögensverwaltung?. Die folgenden Schwellen zeigen, welche Anbietertypen bei welchem Betrag in Frage kommen.

Vermögensverwaltung ab 100.000 Euro

Ab 100.000 Euro beginnt bei den ersten unabhängigen Vermögensverwaltern die individuelle Vermögensverwaltung. 22 der 102 Verwalter, die einen Betrag nennen, setzen genau hier an, 4 weitere bei 50.000 Euro. Anbieter ab 100.000 Euro

Vermögensverwaltung ab 250.000 Euro

250.000 Euro ist eine der beiden häufigsten Schwellen für die individuelle Vermögensverwaltung: 24 unabhängige Verwalter und 6 Banken nennen genau diesen Betrag. Zusammen mit den niedrigeren Schwellen steht Anlegern ab 250.000 Euro damit gut die Hälfte der unabhängigen Verwalter offen (57 von 102), die einen Betrag veröffentlichen. Anbieter ab 250.000 Euro

Vermögensverwaltung ab 500.000 Euro

500.000 Euro ist bei unabhängigen Vermögensverwaltern die häufigste genannte Schwelle (29 von 102). Ab diesem Betrag kommen fast neun von zehn unabhängigen Verwaltern mit veröffentlichtem Betrag in Frage (88 von 102), außerdem ein Teil der Banken. Anbieter ab 500.000 Euro

Vermögensverwaltung ab 1 Million Euro

Ab 1 Million Euro beginnt bei vielen Banken die individuelle Vermögensverwaltung im Private Banking: 7 der 16 Banken mit veröffentlichtem Betrag setzen bei 1 Million Euro oder höher an, bis 10 Millionen Euro. Auch 10 unabhängige Verwalter nennen 1 Million Euro als Einstieg. Ab hier werden zudem Family-Office-Leistungen interessant. Anbieter ab 1 Million Euro

Unter 100.000 Euro: Einstiegsangebote und Robo-Advisor

Wer weniger anlegen möchte oder keine persönliche Betreuung braucht, findet Angebote mit Musterportfolios. Bei unabhängigen Vermögensverwaltern und Banken ist 25.000 Euro dafür die häufigste Schwelle (16 von 42 unabhängigen Verwaltern mit einem solchen Angebot), gefolgt von 50.000 Euro; manche stellen zusätzlich einen Ansprechpartner. Robo-Advisor beginnen noch früher: 17 von 40 verlangen höchstens 500 Euro, einige starten bei 1 Euro oder mit einem Sparplan. Persönliche Betreuung gibt es dort meist wenig oder gar nicht. Anbieter finden Sie in der Kategorie digitale Vermögensverwalter.

Eine Obergrenze gibt es bei Robo-Advisors nicht: Auch Anleger mit einer Million Euro oder mehr können eine digitale Lösung wählen. Mehrere digitale Anbieter haben dafür eine eigene, günstigere Stufe in ihrer Gebührenstaffel ab 1 Million Euro (siehe Kostenvergleich).

Aus der Praxis
Dass ein Robo-Advisor nur etwas für kleine Vermögen ist, stimmt längst nicht mehr. Wer mit einer digitalen Lösung zufrieden ist, kann dort auch ein siebenstelliges Vermögen anlegen. Man sollte sich aber bewusst sein, dass es reine Musterportfolios sind und nur teilweise einen persönlichen Ansprechpartner gibt. Mit der Höhe des Vermögens kommt meist mehr Komplexität dazu, etwa weitere Anlageklassen, mehrere Depots oder steuerliche Fragen. Das lässt sich mit einer rein digitalen Lösung nur als Baustein oder sehr bedingt abbilden.

Welche Mindestanlage gilt in meiner Situation?

Neben dem Betrag entscheiden zwei Fragen, welche Anbieter in Frage kommen: Wünschen Sie eine persönliche Betreuung oder reicht Ihnen eine digitale Lösung? Und ist Ihre Vermögenssituation einfach (vor allem Wertpapiere und Bankguthaben) oder komplex (Unternehmen, Immobilien, mehrere Banken, Nachfolge)?

Ihre SituationAnbietertypen, die in Frage kommenübliche Mindestanlage laut Auswertung
Ab 100.000 Euro, eigene Strategie und persönliche Betreuung gewünschtunabhängige Vermögensverwalter100.000, 250.000 oder 500.000 Euro
Ab 500.000 Euro, etwa nach einem Immobilienverkauf oder einer Erbschaftunabhängige Verwalter, Banken mit Private Banking250.000 Euro bis 1 Million Euro
Mehrere Millionen Euro, komplexe Vermögenssituation, zum Beispiel nach einem Unternehmensverkaufklassische Privatbanken, Multi Family Offices, größere unabhängige Verwalterklassische Privatbanken oft ab 1 bis 3 Millionen Euro; Multi Family Offices teils ab 5 Millionen Euro, klassisch ab 20 bis 30 Millionen Euro investierbarem Vermögen (Erfahrungswerte, siehe „Aus der Praxis“)
Unter 100.000 Euro, Standardstrategie genügt, gern mit AnsprechpartnerEinstiegsangebote von unabhängigen Verwaltern und Bankenmeist 25.000 bis 50.000 Euro
Kleinerer Betrag oder Sparplan, keine Betreuung nötigRobo-Advisorwenige Euro bis 25.000 Euro
Größeres Vermögen, mit einer digitalen Lösung zufriedenRobo-Advisor, digitale Lösungen von Verwaltern und Bankenkeine Obergrenze; teils eigene Gebührenstufen ab 1 Million Euro

Ob eine Vermögensverwaltung für Sie überhaupt sinnvoll ist, klärt der Ratgeber Brauche ich einen Vermögensverwalter?. Welcher Anbietertyp zu welchem Bedarf passt, erklärt Arten von Vermögensverwaltung.

Private Banking und Family Office: Ab welchem Vermögen?

Private Banking ist der Bereich einer Bank für vermögende Kunden. Die Vermögensverwaltung ist dort eine Leistung neben Anlageberatung, Finanzierung und Nachfolgeplanung; die Schwelle für das Private Banking und die Mindestanlage der Vermögensverwaltung können sich deshalb unterscheiden. Die folgenden Zahlen beziehen sich auf die Vermögensverwaltung.

Banken nennen für die individuelle Vermögensverwaltung sehr unterschiedliche Einstiege, von 150.000 Euro bis 10 Millionen Euro. Am häufigsten ist 250.000 Euro, fast ebenso viele Häuser setzen bei 1 Million Euro oder höher an. 12 von 28 Banken nennen keinen Betrag. Für Anleger mit kleineren Summen haben einige Banken eine standardisierte Lösung, die ab 500 Euro bis 250.000 Euro beginnt.

Aus der Praxis
Bei Banken lohnt es sich, zwei Gruppen zu unterscheiden. Die Private-Banking-Angebote von Universal- und Geschäftsbanken beginnen meist bei 250.000 bis 500.000 Euro. Klassische Privatbanken setzen nach meiner Erfahrung deutlich höher an, in der Größenordnung von 1 bis 3 Millionen Euro; manche werben auch offen mit einem Einstieg ab 1 Million Euro. Das erklärt, warum die veröffentlichten Beträge der Banken in unserer Auswertung so weit auseinanderliegen.

Multi Family Offices veröffentlichen fast nie eine Mindestanlage: Von 30 reinen Multi Family Offices auf vermoegensverwaltung-finden.de nennen nur 5 überhaupt einen Betrag. Belastbare Zahlen gibt es deshalb nicht.

Aus der Praxis
Multi Family Offices beginnen klassischerweise in der Größenordnung ab 20 bis 30 Millionen Euro. Einige Anbieter bieten eine Family-Office-Betreuung aber schon ab etwa 5 bis 20 Millionen Euro an. Gemeint ist dabei überwiegend investierbares Vermögen. Hält jemand zum Beispiel eine Unternehmensbeteiligung im Wert von 10 Millionen Euro, aber nur 200.000 Euro liquide, ist der Kontakt zu einem Family Office perspektivisch sinnvoll. Ob es die 200.000 Euro heute verwaltet, ist eine andere Frage. Illiquide Werte wie Immobilien oder Beteiligungen werden oft nur im Reporting berücksichtigt.

Was ein Family Office von einem Vermögensverwalter unterscheidet, nämlich die Steuerung des gesamten Vermögens über mehrere Banken, Anlageklassen und Generationen, erklärt der Ratgeber Arten von Vermögensverwaltung.

Anbieter finden Sie in den Kategorien Banken und Multi Family Offices.

Warum gibt es überhaupt Mindestanlagen?

Aus der Praxis
Dass es Mindestanlagen gibt, hat einen einfachen Grund: Eine individuelle Vermögensverwaltung mit persönlicher Betreuung kostet den Verwalter Zeit und Geld, für Gespräche, den Aufbau des Portfolios, Berichte und Dokumentation. Über die Gebühr muss deshalb je Kunde ein Mindestumsatz entstehen. Bei einer angenommenen Gebühr von 1 % im Jahr bringen 250.000 Euro dem Verwalter 2.500 Euro, 50.000 Euro nur 500 Euro. Das deckt den Aufwand einer persönlichen Betreuung kaum.
Digitale Lösungen kommen mit deutlich weniger Aufwand je Kunde aus. Angebot, Vertrag und Kontoeröffnung laufen über eine digitale Strecke, die Entwicklung des Vermögens sehen Kunden jederzeit im Log-in. Deshalb sind dort Einstiege mit kleinen Beträgen möglich. Der Preis dafür: Statt einer individuellen Zusammenstellung gibt es Musterportfolios, und persönliche Betreuung gibt es meist nur wenig oder gar nicht.

Was eine Vermögensverwaltung insgesamt kostet, zeigt der Kostenvergleich.

Warum viele Anbieter keine Mindestanlage nennen

Wie offen Anbieter mit ihrer Mindestanlage umgehen, unterscheidet sich je Anbietertyp deutlich. Robo-Advisor nennen sie immer (40 von 40), ebenso die standardisierten Lösungen anderer Anbieter. Bei der individuellen Vermögensverwaltung nennt rund die Hälfte der unabhängigen Verwalter (99 von 201) keinen Betrag öffentlich, bei Banken sind es 12 von 28. Bei Multi Family Offices ist ein öffentlicher Betrag die Ausnahme.

Aus der Praxis
Die Mindestanlage ist bei vielen Vermögensverwaltern eher eine Orientierung als eine harte Grenze. Manche nehmen Kunden auch unterhalb ihrer Schwelle an, vor allem dann, wenn sich die Vermögenssituation in den nächsten Jahren absehbar deutlich verbessert. Das gilt etwa für Berufstätige mit hohem Einkommen am Anfang ihrer Karriere oder für Unternehmer, die ihr Unternehmen perspektivisch verkaufen wollen. Für den Verwalter zählt dann das Potenzial der Kundenbeziehung, nicht nur der Betrag zum Start. Genau deshalb kommunizieren manche Verwalter eine Mindestanlage nur zögerlich: Eine feste Zahl auf der Website würde solche Kunden abschrecken.

Auf vermoegensverwaltung-finden.de steht bei der individuellen Vermögensverwaltung ohne angegebenen Betrag „auf Anfrage“. Das heißt nur, dass für diesen Anbieter kein Betrag vorliegt, nicht, dass es keine Mindestanlage gibt. Fragen Sie im Erstgespräch danach; passende Fragen finden Sie im Fragenkatalog für das Erstgespräch.

Häufige Fragen

Wie finde ich Vermögensverwalter für meinen Anlagebetrag?

In der Anbieterübersicht von vermoegensverwaltung-finden.de lassen sich 289 Anbieter nach Anlagebetrag filtern. Angezeigt werden alle Anbieter, deren angegebene Mindestanlage zum Betrag passt; Anbieter ohne Angabe werden nicht ausgeblendet. Zusätzlich lässt sich nach Anbietertyp, Betreuungsart und Region filtern.

Gibt es eine gesetzliche Mindestanlage für Vermögensverwaltung?

Nein. Jeder Anbieter legt seine Mindestanlage selbst fest, oft je Leistung unterschiedlich.

Ist die Mindestanlage eine feste Grenze?

Nicht immer. Manche Verwalter nehmen Kunden auch mit etwas weniger an. Darauf verlassen sollten Sie sich nicht; die Mindestanlage ist eine Angabe des Anbieters, kein Anspruch.

Zählt für die Mindestanlage mein Gesamtvermögen?

In der Regel zählt der Betrag, den Sie in die Vermögensverwaltung einbringen. Auch bei Multi Family Offices geht es überwiegend um investierbares Vermögen; Immobilien oder Unternehmensbeteiligungen werden oft nur im Reporting berücksichtigt.

Kann ich mit einem kleineren Betrag anfangen und später aufstocken?

Bei standardisierten und digitalen Lösungen ist das üblich, viele bieten Sparpläne. Bei der individuellen Vermögensverwaltung gilt die Mindestanlage meist für den Einstieg.

Sind Robo-Advisor nur für kleine Vermögen?

Nein. Eine Obergrenze gibt es nicht, und mehrere digitale Anbieter haben eigene Gebührenstufen ab 1 Million Euro. Mit wachsendem Vermögen steigen aber meist die Anforderungen an Betreuung und Struktur, die eine rein digitale Lösung nur bedingt abdeckt.

Gilt die Mindestanlage für alle Leistungen eines Anbieters?

Nein. 53 Anbieter in unserer Auswertung nennen für verschiedene Leistungen unterschiedliche Beträge. Zusatzleistungen wie Finanzplanung, Stiftungs- oder Nachfolgeberatung haben dagegen praktisch nie eine eigene Mindestanlage.

So ist die Auswertung entstanden

Die Zahlen beruhen auf 289 öffentlichen Anbieterprofilen auf vermoegensverwaltung-finden.de (Stand 30.10.2026). Erfasst sind Mindestanlagen je Leistung, die die Anbieter selbst veröffentlichen, etwa auf ihrer Website oder in ihren Unterlagen, oder bei der Bestätigung ihres Profils auf vermoegensverwaltung-finden.de angeben. Zum Stand dieser Auswertung stammen alle Werte aus öffentlichen Angaben der Anbieter. Ein Anbieter kann mehreren Kategorien angehören. Die Werte zeigen, welche Beträge genannt werden, nicht den Durchschnitt des Marktes: Anbieter mit niedrigem Einstieg veröffentlichen eher einen Betrag, das tatsächliche Niveau liegt deshalb eher höher.

Genannte Mindestanlagen im Detail (Anzahl der Anbieter):

  • Individuelle Vermögensverwaltung, unabhängige Vermögensverwalter (102 Beträge): 50.000 Euro: 4 · 100.000 Euro: 22 · 150.000 bis 200.000 Euro: 7 · 250.000 Euro: 24 · 300.000 bis 400.000 Euro: 2 · 500.000 Euro: 29 · 1 Million Euro: 10 · über 1 Million Euro: 4
  • Individuelle Vermögensverwaltung, Banken (16 Beträge): 150.000 Euro: 1 · 250.000 Euro: 6 · 500.000 Euro: 2 · 1 Million Euro: 3 · 2,5 bis 10 Millionen Euro: 4
  • Standardisierte Vermögensverwaltung, Robo-Advisor (40 Beträge): bis 500 Euro: 17 · 1.000 bis 20.000 Euro: 10 · 25.000 Euro: 8 · 50.000 bis 100.000 Euro: 5
  • Standardisierte Vermögensverwaltung, unabhängige Vermögensverwalter (42 Beträge): bis 50 Euro: 3 · 5.000 bis 20.000 Euro: 10 · 25.000 Euro: 16 · 50.000 Euro: 7 · 100.000 Euro: 5 · 500.000 Euro: 1
  • Standardisierte Vermögensverwaltung, Banken (7 Beträge): 500 Euro: 2 · 50.000 bis 150.000 Euro: 3 · 250.000 Euro: 2
  • Multi Family Offices (30 reine Multi Family Offices): 5 mit veröffentlichtem Betrag

Alle Anbieter mit ihren Mindestanlagen finden Sie in der Anbieterübersicht, filterbar nach Anlagebetrag.

Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Information und ist keine Anlageberatung.

Quellen

  • vermoegensverwaltung-finden.de, Auswertung Mindestanlagen im Anbieterverzeichnis, Stand 30.10.2026 (nur öffentlich veröffentlichte Angaben der Anbieter)
  • vermoegensverwaltung-finden.de, Kostenvergleich Vermögensverwaltung, Gebührenstaffeln ab 1 Mio. Euro, Stand 15.10.2026
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